Die Zeiten werden immer stressiger, die Aufgaben immer komplexer – schützen Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie die Bedingungen für ein produktives Umfeld schaffen

Psychische Gefährdungsbeurteilung – Die Antwort auf die Zunahme physischer Erkrankungen

Häufigster Grund für krankheitsbedingte Fehltage & Frühverrentung ist mittlerweile die Zunahme psychischer Belastungen. Darunter versteht man alle erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Arbeitnehmer zukommen und psychisch auf ihn einwirken. Dies kann z.B. Stress, schlechtes Zeitmanagement, Lärm, Über- / Unterforderung oder das Betriebsklima sein.

Um einen weiteren Anstieg zu vermeiden, sind Unternehmen seit dem 01.10.2013 verpflichte eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen, in welcher die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter aufgelistet sind (vgl. § ArbSchG, Ziffer 6). Der Gesetzgeber hebt damit die Wichtigkeit der psychischen Aspekte für den Arbeitsschutz nochmals hervor.

Desweiteren ist das Unternehmen verpflichtet die psychische Gefährdungsbeurteilung fachkundig durchzuführen. Sollte das Unternehmen nicht selber über ausreichende Kenntnisse verfügen, so muss sich dieser fachkundig beraten lassen.

Auswirkungen psychischer Erkrankungen

Im Jahr 2016 leiden bereits über 19% der Arbeitnehmer an psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout! Tendenz steigend.

Im Jahr 2013 wurden schon 80 Millionen Krankheitstage (13,1% gemessen an allen Fehltagen) durch psychische Erkrankungen verursacht. 2015 stieg diese Zahl auf 16,3% und verursachte damit Kosten von über 30 Milliarden Euro. Bis 2017 ist diese Zahl auf knapp 20% angestiegen und damit der zweithäufigste Grund für Krankschreibungen.

Leidet ein Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen unter dieser Krankheit, ist dies mit erheblichen Mehrkosten und Aufwand verbunden. 2016 lag die durchschnittliche Fehlzeit bei 40 Tagen! Dies bedeute für ein Unternehmen, bei 400€ Ausfallgeld pro Tag, einen Schaden von 8000€. Nicht berücksichtigt sind die zusätzlichen Belastungen der verbindlichen Mitarbeit und die nicht erfüllten Aufträge, weil das Fachpersonal fehlt.

Nicht selten müssen bei dauerhaften Ausfällen Stellen neu besetzt werden, was einen zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand bedeutet.

Der Staat fördert derzeit die psychische Analyse mit bis zu 80%.

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